Unsere Heimat im Wandel (2)
Die Kleine Vils bei Geisenhausen

Klaus Leidorf
Zustand 2001 (unteres Foto): Typische Mäander eines Flachlandbaches in niederbayerischer Kulturlandschaft. - Zustand heute (oberes Foto): Die Gehölze sind gewachsen - ansonsten hat sich hier wenig geändert. f

Der Name Vils wird erstmals im Jahr 748 urkundlich erwähnt. Der Name könnte sich vom germanischen „felu“ ableiten, das sowohl „Sumpfwald“ als auch „viel, große Menge“ (im Sinne von „wasserreicher Fluss“) bedeuten kann.
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