Ohne Ergebnis

Tote Fische im Köllnbach: Ermittlungen abgeschlossen

Hunderte tote Fische waren am 11. Dezember im Köllnbach getrieben - „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ verendet an einer Ammoniakvergiftung, wie das Wasserwirtschaftsamt Landshut Mitte Januar bekannt gab.

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Eimerweise sammelte der Pilstinger Bauhof im Dezember die toten Fische ein. (Archivfoto)

Eimerweise sammelte der Pilstinger Bauhof im Dezember die toten Fische ein. (Archivfoto)

Ein Verursacher konnte jedoch nicht ermittelt werden, teilt die Polizei Landau jetzt mit: „Der Vorgang ist vonseiten der Polizeiinspektion Landau abgeschlossen. Es konnte kein Verursacher festgestellt werden.“

Trotz intensiver Maßnahmen sei es nicht gelungen, die Einleitstelle zu ermitteln; nicht zuletzt, weil es sich beim Köllnbach um ein Fließgewässer handle, was die Ermittlung der Einleitestelle erschwert habe. „Die zeitliche Komponente ist für eine spätere Ermittlung des Verursachers bei einem Fließgewässer entscheidend“, heißt es in der Stellungnahme der Polizeiinspektion. Als eingeleitete Flüssigkeit sei Silosickersaft wahrscheinlich, „Gülle oder Mist konnten als Verursacher ausgeschlossen worden“.

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