Kein Geheimtipp mehr
Beste Stimmung beim burgenländisch-ungarischen Weinfest in Galgweis
Surculus et vinum - Schießen und Wein. Das burgenländisch-ungarische Weinfest des Schützenvereins Galgweis ist längst kein Geheimtipp mehr, wenn es darum geht, zu gutem, dem Motto gemäßem Essen, dem Gaumen einen bekömmlichen Tropfen des edlen Rebensaftes zu gönnen.
Trotz der Wetterkapriolen zu Beginn des Abends pilgerten zahlreiche Gäste am Samstag in den Garten des Zeiserlwirts, der mit zum Thema passender Dekoration an Tischen sowie unter dem ausladenden Geäst und den Blättern des mächtigen Kastanienbaums einen vergnüglichen Abend versprach.
Binnen kurzer Zeit waren alle Plätze belegt
Die Plätze wurden sehr gut angenommen und waren binnen kurzer Zeit belegt. Schützenmeister Michael Habersbrunner, der mit seinem Team und Helfern für den Service der kulinarischen Köstlichkeiten sorgte, erfreute sich über den wiederholt sehr guten Besuch des mittlerweile schon zur Dorftradition gehörenden Weinfestes.
Ein Garant für einen stimmungsvollen Abend war sicherlich auch die Musik. Die fünfköpfige Kapelle Grenzland-Power hatte immer das perfekte musikalische Gespür, um in bewährter Manier den Zeiserlgarten zu unterhalten. Mit einem Mix aus Evergreens und Ohrwürmern unterschiedlicher Genres aus verschiedenen Musikepochen hielten sie den Pegel des Stimmungsbarometers immer auf dem oberen Level. Für besondere Heiterkeit und Stimmung sorgten die verschiedenen musikalischen Einlagen, die mit viel Applaus bedacht wurden, als beispielsweise Leiter und Trompeter Hans Fuchs in passender Kleidung und Gesichtsmaske den unvergessenen „Satchmo“ Louis Armstrong imitierte.







