Sanierung

Bauamt informiert zu Landauer Isarbrücke: Unmut über Art der Information

Rund 50 Bürger waren am Donnerstag zur Landauer Isarbrücke gekommen, um zu erfahren, warum sich deren Sanierung bereits mehrfach verzögert hat. Nicht alle waren mit der Art der Information zufrieden.

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Markus Schmalzl, Leiter der Instandsetzung der Isarbrücke vom Staatlichen Bauamt (2. v. r.) erklärte den Stand der Sanierung.

Markus Schmalzl, Leiter der Instandsetzung der Isarbrücke vom Staatlichen Bauamt (2. v. r.) erklärte den Stand der Sanierung.

Wegen des „erhöhten Informationsbedarfs“ im Zusammenhang mit der Sanierung der Isarbrücke in Landau hat das Staatliche Bauamt Landshut erstmals ein neues Format ausprobiert: Am Donnerstagabend hat das Staatliche Bauamt die Landauer Bürger an die Isarbrücke eingeladen, um über den Stand der Sanierungsarbeiten zu informieren - und auch darüber, warum sich die Arbeiten, die ursprünglich bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen hätten sein sollen, bereits mehrfach verzögert haben.

Rund 50 Bürger - darunter auch einige Stadträte - waren der Einladung gefolgt und an die Isarbrücke gekommen, wo das Staatliche Bauamt mehrere Schautafeln mit Informationen rund um die Sanierung aufgestellt hatte. Während Mitarbeiter des Staatlichen Bauamts die Landauer mit Informationen versorgten und versuchten, zahlreiche Fragen zu beantworten, liefen unmittelbar angrenzend auf der Isarbrücke die Bauarbeiten weiter. Die Besucher konnten diese so zwar deutlich hören, aber nicht aus der Nähe sehen. Denn die Baustelle selbst war für die Bürger nicht betretbar, was bei einigen der Besucher für Unverständnis und Ärger sorgte.

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