Auf 13 Listen

Das sind die 238 Kandidaten für den Rodinger Stadtrat

24 Sitze sind im Gremium zu vergeben. Altgemeinden, die keinen Stadtrat stellen können, können einen Ortssprecher entsenden. Ein Überblick über die Listen und Kandidaten.

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24 Sitze sind im Rodinger Stadtrat zu vergeben, außerdem wird ein Bürgermeister gewählt. Altgemeinden, die keinen eigenen Stadtrat stellen können, erhalten einen Ortssprecher zugesprochen.

24 Sitze sind im Rodinger Stadtrat zu vergeben, außerdem wird ein Bürgermeister gewählt. Altgemeinden, die keinen eigenen Stadtrat stellen können, erhalten einen Ortssprecher zugesprochen.

So viele Listen wie noch nie treten am 8. März bei der Kommunalwahl in Roding an. 13 Gruppierungen schicken 238 Bewerber ins Rennen. Der Frauenanteil liegt dabei bei etwa einem Drittel aller Kandidaten. Besonders die Ortsteile Mitterdorf und Wetterfeld sind auf den Listen vertreten. Bereiche wie Braunried, Fronau, Strahlfeld und Obertrübenbach sind hingegen unterrepräsentiert.

24 Plätze sind am Ratstisch zu vergeben. Altgemeinden, die keinen eigenen Stadtrat stellen können, können einen Ortssprecher ins Gremium entsenden. Außerdem stimmen die Rodinger - also rund 10.000 Wahlberechtigte - über einen Bürgermeister ab. Vor sechs Jahren wurde Alexandra Riedl (Freie Wähler) überraschend im ersten Wahlgang zur Bürgermeisterin gewählt. Damals gab es vier Kandidaten. Riedl bewirbt sich nun um eine zweite Amtszeit. Fabian Janker (Landunion) und Karsten Straßburger (SPD) treten ebenfalls an.

In Roding wird in den kommenden Jahren vor allem das Thema Grundschule dominieren. Für einen Betrag von über 37 Millionen Euro plant die Stadt auf einem Grundstück an der Johann-Vaillant-Straße einen Neubau für mehrere Klassen, ein Kinderhaus und eine Zweifachturnhalle. Außerdem plant die Kommune umfangreiche Investitionen ins Feuerwehrwesen, den Umbau von Gerätehäusern und Ersatzbeschaffungen für Fahrzeuge. Die Neugestaltung des Heilbrünnlberges, Straßensanierungen und die Nachnutzung für das Krankenhaus-Areal sowie ein Einzelhandelszentrum mit Edeka, Müller und Netto stehen ebenfalls auf der Agenda, sind teilweise schon begonnen oder in Planung.

Alle Kandidaten

CSU

AfD

Die Grünen

SPD

Freie Wähler/Gemeindewohl

Landunion

FDP

Freie Wähler/Stadt und Land

Freie Wähler/Unabhängige Bürger

Junge Liste

Unabhängige Bürgerliste Wetterfeld

Die Linke

Frauenstimme

 

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