Neuauszählung von Stimmen
Wagenknecht: „Wahlprüfungsverfahren ist Relikt aus der Kaiserzeit“

Michael Kappeler/dpa
„Wir wären eine verlässliche Opposition für Frieden, Vernunft und Gerechtigkeit“, sagt Sahra Wagenknecht.
Seit Monaten kämpft das Bündnis Sahra Wagenknecht darum, dass die Bundestagswahl vom vergangenen Februar neu ausgezählt wird. Die Partei braucht 10.000 Stimmen, um doch noch in den Bundestag einzuziehen.
Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:
- alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
- deutlich weniger Werbung auf der Seite
- Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Bereits Plus- oder E-Paper-Abonnent? Hier
anmelden
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier
freischalten










