Nach Wahlen

Ungarn will Geld, die EU will Reformen

Die EU hat für Ungarn vorgesehene Gelder in zweistelliger Milliardenhöhe unter anderem wegen Korruptionsproblemen eingefroren. Der künftige Regierungschef Magyar will das Geld nun so schnell wie möglich freibekommen.

Peter Magyar, Vorsitzender der bei den Wahlen siegreichen Tisza-Partei, spricht an einem Rednerpult während einer Pressekonferenz.

Peter Magyar, Vorsitzender der bei den Wahlen siegreichen Tisza-Partei, spricht an einem Rednerpult während einer Pressekonferenz.

Nur wenige Tage nach dem Erdrutschsieg der Tisza-Partei in Ungarn beginnt der Kampf ums Geld. Wahlsieger Péter Magyar will so schnell wie möglich an die festgesetzten Milliarden Euro an EU-Mitteln kommen, die Brüssel

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.