Mehr Druck, mehr Umwege

EU-Sanktionen treffen Russland, aber stoppen es nicht

Brüssel will mit einem neuen Straf-Paket nachlegen, doch Moskau weicht aus. Schattenflotte, Raffinerien in Asien und Re-Exporte zeigen die Grenzen der Sanktionspolitik.

Die Schiffe „Caffa“ (l) und „Sea Owl I“ ankern nebeneinander vor der Küste Schwedens, beide sollen zur Schattenflotte gehören.

Die Schiffe „Caffa“ (l) und „Sea Owl I“ ankern nebeneinander vor der Küste Schwedens, beide sollen zur Schattenflotte gehören.

Für António Costa ist die Sache ziemlich eindeutig. „Wir werden den Druck erhöhen, bis Russland das Töten beendet, ernsthaften Friedenswillen zeigt und an den Verhandlungstisch kommt“, sagte der EU-Ratspräsident

Jetzt weiterlesen mit Plus-Zugang:

  • alle Artikel in voller Länge und mit allen Inhalten
  • deutlich weniger Werbung auf der Seite
  • Sie unterstützen Journalismus in Ihrer Region
Als Abonnent unserer Zeitung haben Sie automatisch gratis Plus-Zugang. Hier freischalten

Autoren des Artikels folgen

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.