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Henrik Haukeland
Torhüter bei den Straubing Tigers
Rückennummer: 40 Nationalität: norwegisch
Haukeland verbrachte seine Juniorenzeit in den Nachwuchsabteilungen des norwegischen Teams Stjernen Hockey aus seiner Geburtsstadt Fredrikstad. Danach spielte er in Schweden beim IF Björklöven.
Der Sprung zu den Profis gelang ihm im Verlauf der Saison 2012/13 bei seiner Rückkehr zu Stjernen, die in der GET-ligaen (höchste norwegische Spielklasse ) spielte . Zur Saison 2015/16 wechselte er zu Leksands IF aus der zweiklassigen schwedischen Allsvenskan (Spielklasse). Mit dem Team stieg er in der Spielzeit in die Svenska Hockeyligan (SHL, höchste schwedische Spielklasse) auf. Nach einem weiteren Jahr folgte der Wechsel innerhalb Schwedens zum Allsvenskan-Teilnehmer Timra IK, mit dem ebenfalls im ersten Jahr der Aufstieg in die SHL gelang. Danach wechselte er nach Finnland zum Verein TPS Turku, der in der höchsten finnischen Liga spielte. In der darauffolgenden Saison spielte er für den finnischen Verein KooKoo, der ebenfalls in der höchsten Liga spielte. Anschließend verbrachte er eineinhalb Jahre beim Färjestad BK, der in der höchsten schwedischen Liga spielte.
Zur Olympiapause im Januar 2022 wechselte Haukeland zum EHC Red Bull München in die DEL. Dort wies er am Ende der Hauptrunde die höchste Fangquote auf. Ebenso erreichte er mit München die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft, die gegen die Eisbären Berlin verloren ging. Zur Saison 2022/23 wechselte er zum Ligarivalen der Düsseldorfer EG. Kurz vor dem zweiten Spieltag der Saison 2023/24gab die DEG bekannt, dass Haukeland seinen Vertrag langfristig bis mindestens 2030 verlängert hat. Am Ende der Spielzeit 2024/25stieg der Norweger mit der DEG in die DEL2ab. Da der geschlossene Vertrag lediglich für die DEL galt, verließ er den Klub daraufhin und wechselte im Juli 2025 zu den Straubing Tigers.
2018 wurde der Norweger zum Torhüter des Jahres der Allsvenskan (zweite schwedische Spielklasse) ausgezeichnet. 2020 wurde Haukeland mit dem Gullpucken als Norwegens Eishockeyspieler des Jahres ausgezeichnet. Zudem wurde er 2023 zum DEL-Torhüter des Jahres ausgezeichnet.
Der Norweger spielte im Juniorenbereich mit der norwegischen U20-Nationalmannschaft bei der U20-Junioren-Weltmeisterschaft 2014. Sein erstes großes internationales Turnier bestritt er mit der Weltmeisterschaft 2017. Ebenso nahm er an den Olympischen Winterspielen 2018 im südkoreanischen Pyeongchang teil. Danach bestritt er die Weltmeisterschaften der Jahre 2018, 2019, 2021, 2022, 2023 und 2024 und auch die nicht erfolgreichen Qualifikationsturniere für die Olympischen Winterspiele 2022 und 2026.