Extremwetter

Überschwemmungen in Hawaii - Behörden warnen vor Sturzfluten

Zwei Jugendliche surfen in Waialua neben einem liegengebliebenen Fahrzeug im Hochwasser.

Zwei Jugendliche surfen in Waialua neben einem liegengebliebenen Fahrzeug im Hochwasser.

Von dpa

Nach tagelangen Regenfällen im US-Bundesstaat Hawaii ist die Lage vor Ort teilweise weiter angespannt. Für die Inseln Maui und Molokai gelten laut dem staatlichen Wetterdienst weiter Warnungen vor Sturzfluten. US-Medien nannten es die schlimmsten Überflutungen in 20 Jahren.

In der Hauptstadt Honolulu auf Oahu wurden Evakuierungsmaßnahmen unterdessen wieder aufgehoben. Bisher seien Menschen, die teilweise bis zum Hals im Wasser gestanden hätten, in insgesamt 233 Aktionen gerettet worden, sagte der Bürgermeister von Honolulu, Rick Blangiardi.

Kurt Lager, Leiter der Abteilung für Meeressicherheit in Honolulu, warnte vor braunem Wasser an Stränden. „Wir möchten, dass Sie mindestens 72 Stunden lang nicht ins Wasser gehen“, sagte Lager. Treibgut, wie Tierkadaver etwa, könne Haie anlocken.

Glenn Duquez, stellvertretender Pastor der Church of God Jesus is Alive Fellowship, trägt eine Lampe in das schlammdurchtränkte Kirchengebäude, um nach der Flut aufzuräumen.
Glenn Duquez, stellvertretender Pastor der Church of God Jesus is Alive Fellowship, trägt eine Lampe in das schlammdurchtränkte Kirchengebäude, um nach der Flut aufzuräumen.
Glenn Duquez, stellvertretender Pastor der Church of God Jesus is Alive Fellowship, trägt eine Lampe in das schlammdurchtränkte Kirchengebäude, um nach der Flut aufzuräumen.
Der Bürgermeister von Honolulu, Rick Blangiardi (l), begutachtet die Hochwasserschäden.
Der Bürgermeister von Honolulu, Rick Blangiardi (l), begutachtet die Hochwasserschäden.
Der Bürgermeister von Honolulu, Rick Blangiardi (l), begutachtet die Hochwasserschäden.

Der heftige Regen hatte in den vergangenen Tagen ganze Straßenzüge überflutet, Wohngebiete versanken im Wasser, Häuser wurden zerstört.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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