Unwetter

Sturm an US-Ostküste - Überschwemmungen und Stromausfälle

Ein Sturm an der US-Ostküste überflutet Straßen in Küstenorten.

Ein Sturm an der US-Ostküste überflutet Straßen in Küstenorten.

Von dpa

Überschwemmte Straßen, Stromausfälle, abgesagte Flüge: Ein heftiger Sturm zieht mit starken Winden und Regen über den Nordosten der USA. Zehntausende Menschen waren am Samstag (Ortszeit) in mehreren US-Bundesstaaten ohne Strom. Allein in New York waren laut der Webseite poweroutage.com 35.000 Haushalte von Stromausfällen betroffen.

New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul hatte vor Eintreffen des Sturms für einige Bezirke vorsorglich den Notstand ausgerufen. Sie warnte am Samstag (Ortszeit) vor „extrem gefährlichen Bedingungen“ entlang der Küste wegen hoher Wellen und Überschwemmungen. In New York seien Winde mit Böen von über 80 Kilometern pro Stunde gemessen worden, sagte Hochul.

Gestrichene Flüge, abgesagte Konzerte

Die Behörden warnen vor gefährlichen Bedingungen in Küstenabschnitten.
Die Behörden warnen vor gefährlichen Bedingungen in Küstenabschnitten.
Die Behörden warnen vor gefährlichen Bedingungen in Küstenabschnitten.
Der Sturm bringt hohe Wellen, Wind und Regen mit sich.
Der Sturm bringt hohe Wellen, Wind und Regen mit sich.
Der Sturm bringt hohe Wellen, Wind und Regen mit sich.

Im Flugverkehr wurden zahlreiche Ausfälle und Verspätungen gemeldet. Allein am Flughafen von Boston im US-Bundesstaat Massachusetts wurden nach Daten des Flugportals „Flightaware“ am Samstagvormittag mehr als 250 Flüge gestrichen.

Angesichts des Sturms hatten Veranstalter mehrere für das Wochenende geplante Konzerte mit Weltstars abgesagt. Unter anderem wurde das Global Citizen Festival, das seit 2012 jedes Jahr im Central Park in New York stattfindet, zum ersten Mal in seiner Geschichte abgesagt, wie die Veranstalter mitteilten. Zwei geplante Konzerte von Popstar Ed Sheeran nahe Boston wurden ebenfalls wegen des Wetters gestrichen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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