Nach Rückkehr aus den USA

König Charles stellt klar: Harry und Meghan nur Privatleute

Am Status von Harry und Meghan hat sich trotz ihrer Rückkehr nach Großbritannien nichts geändert. (Archivfoto)

Am Status von Harry und Meghan hat sich trotz ihrer Rückkehr nach Großbritannien nichts geändert. (Archivfoto)

Von dpa

Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) gehören auch nach ihrer Rückkehr ins Vereinigte Königreich nicht zum engeren Kreis der Royal Family als „working royals“. Das stellte der Palast auf Wunsch von König Charles III. (77) in einem Schreiben an verschiedene Behörden klar.

Unter „working royals“ versteht man diejenigen Mitglieder der Familie, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen und im Gegenzug aus der Staatskasse finanziert werden und engmaschigen Personenschutz durch die Polizei erhalten. Das hatten die beiden bewusst aufgegeben.

Anreden als „Königliche Hoheiten“ werden weiter nicht verwendet

In dem Schreiben heißt es unter anderem, die Position der beiden, die ihnen Freiheiten im Hinblick auf ihre finanzielle Unabhängigkeit und Schutz ihrer Privatsphäre gewähre, werde weiterhin vollkommen respektiert. Daraus folge, dass sich am derzeitigen Status nichts ändere. Die Anreden als „Königliche Hoheiten“ werden demnach weiter nicht verwendet und ihr wohltätiges Engagement ist ihre persönliche Angelegenheit. „Kurz gesagt, ihre Stellung ist mit der von Privatpersonen vergleichbar, die wirtschaftliche und wohltätige Interessen verfolgen“, so das Schreiben weiter.

Harry und Meghan waren mit ihren Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) Ende August nach Großbritannien zurückgekehrt. Spekulationen zufolge sollen sie in die idyllische Region der Cotswolds, westlich von London, gezogen sein. Anfang 2020 hatte sich das Paar vom engeren Kreis der Königsfamilie losgesagt und im US-Bundesstaat Kalifornien niedergelassen. Das Verhältnis zu den anderen Royals gilt teils als belastet. Während es mit König Charles zu einer Annäherung kam, gilt insbesondere die Beziehung zwischen Harry und seinem älteren Bruder Prinz William (44) als geradezu zerrüttet.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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