Erdbebenserie bei Granada

Erneut Erdbeben in Granada

In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

In Granada gab es bei einem weiteren mittelschweren Erdbeben vor allem Schäden durch herabfallende Fassaden- und Dachtrümmer.

Von dpa

Erneut ist die südspanische Touristenmetropole Granada von einem mittelschweren Erdbeben der Stärke 4,8 erschüttert worden. Drei Menschen seien leicht verletzt und Teile der weltberühmten Alhambra vorsichtshalber evakuiert worden, berichtete der staatliche TV-Sender RTVE unter Berufung auf die Regionalregierung Andalusiens.

In der Stadt gab es erneut Schäden, vor allem durch herabfallende Fassadenteile und Dachziegel. Mehrere Autos wurden schwer beschädigt, wie auf Fotos zu sehen war.

Nach Angaben des nationalen geografischen Instituts (IGN) bebte die Erde um 10.37 Uhr. Das Epizentrum habe in der Gemeinde Gójar südlich von Granada gelegen. Ganz in der Nähe in dem südlichen Vorort Alhendín hatte die Erde schon in der Nacht zu Samstag mit einer Stärke von 5,0 gebebt. Seither wurden fast 100 leichte Nachbeben registriert.

Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, sich von Fassaden fernzuhalten, da weitere lose Dach- oder Fassadenziegel herunterfallen könnten.
Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, sich von Fassaden fernzuhalten, da weitere lose Dach- oder Fassadenziegel herunterfallen könnten.
Die Behörden riefen die Bevölkerung auf, sich von Fassaden fernzuhalten, da weitere lose Dach- oder Fassadenziegel herunterfallen könnten.
Die Alhambra in Granada gilt als herausragendes Beispiel mittelalterlicher maurischer Architektur in Europa. (Archivbild)
Die Alhambra in Granada gilt als herausragendes Beispiel mittelalterlicher maurischer Architektur in Europa. (Archivbild)
Die Alhambra in Granada gilt als herausragendes Beispiel mittelalterlicher maurischer Architektur in Europa. (Archivbild)
Viele Menschen verließen schon beim ersten schweren Beben in der Nacht zu Samstag aus Angst ihre Wohnungen und verbrachten einen Teil der Nacht im Freien.
Viele Menschen verließen schon beim ersten schweren Beben in der Nacht zu Samstag aus Angst ihre Wohnungen und verbrachten einen Teil der Nacht im Freien.
Viele Menschen verließen schon beim ersten schweren Beben in der Nacht zu Samstag aus Angst ihre Wohnungen und verbrachten einen Teil der Nacht im Freien.
Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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