Ein 53-Jähriger aus dem Landkreis Erding wird wegen Körperverletzung und Bedrohung seiner Partnerin verurteilt. Ein Gutachter attestiert ihm Eifersuchtswahn. Der Angeklagte selbst weist jede Schuld von sich.
Auf offener Straße tötet ein Mann im Landkreis Dingolfing-Landau die Mutter seiner drei Söhne. Die Tat sei „an Tragödie kaum zu überbieten“ gewesen, sagt der Richter in seiner Urteilsbegründung.
Er habe seine Frau erstochen - das gesteht ein ihr Ehemann zu Beginn des Mordprozesses. Die drei Kinder mussten es mitansehen. Geplant soll die Attacke nicht gewesen sein.
Außerdem zündelte der 36-Jährige in der Toilette eines Zugs. Weil ihm kalt war. Für eine Unterbringung reichten beide Taten vor Gericht jedoch nicht aus...
Ein 53-Jähriger soll seine Lebensgefährtin missbraucht und schwer misshandelt haben. Vor Gericht ist die Beweislage dünn. Jetzt sollen die Kinder der Frau als Zeugen geladen werden.
„Wenn der Staat sich einmischt, dann soll er auch Arbeit haben“: 43-jährige Angeklagte legt seltsame Auftritte vor Gericht hin - für einen stand sie jetzt erneut vor dem Richter.
Ein 53-Jähriger soll seiner Frau das Leben zur Hölle gemacht haben. Vor Gericht berichten Zeugen von Strafaktionen. Selbst auf Arbeit soll er die 48-Jährige überwacht und kontrolliert haben.
Eine Anklage der Europäischen Staatsanwaltschaft in Landshut wirft ein Licht auf ein internationales Netzwerk einer neuen kriminellen Organisation. Sie soll den Staat um rund 30 Millionen Euro geprellt haben.
Mehr Verfahren, steigender Druck und warnende Stimmen aus der Justiz: Die Strafverfolgung gerät bundesweit an Grenzen. In Landshut hält die Staatsanwaltschaft bislang noch Schritt - doch die Belastung ist auch hier hoch.