Filmpreise

Oscar-Vorbote: „Frankenstein“ und „F1“ für Preise nominiert

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Der Rennsportfilm «F1» mit Brad Pitt hat Chancen auf einen Preis von Hollywoods Produzentenverband. (Archivbild)

Der Rennsportfilm «F1» mit Brad Pitt hat Chancen auf einen Preis von Hollywoods Produzentenverband. (Archivbild)

Von dpa

Der Horror-Film „Frankenstein“, die Literaturverfilmung „Hamnet“, der Politthriller „One Battle After Another“ und der Rennsportfilm „F1“ sind für den Spitzenpreis des Verbands von Hollywoods Filmproduzenten nominiert. Die vier Produktionen sind unter den insgesamt zehn Kandidaten, die die Producers Guild of America (PGA) als Favoriten bekanntgab. Die Auszeichnung gilt als Barometer für die Oscars, die am 15. März verliehen werden sollen.

Ebenfalls im Rennen sind das Vampir-Südstaatendrama „Blood & Sinners“, die Tragikomödie „Marty Supreme“ mit Hauptdarsteller Timothée Chalamet, „Bugonia“ von Giorgos Lanthimos, das Independent-Drama „Train Dreams“, der Horror-Mystery-Film „Weapons - Die Stunde des Verschwindens“ und das Familiendrama „Sentimental Value“ des norwegischen Regisseurs Joachim Trier.

Emma Stone spielt eine der Hauptrollen in «Bugonia». (Archivbild)
Emma Stone spielt eine der Hauptrollen in «Bugonia». (Archivbild)
Emma Stone spielt eine der Hauptrollen in «Bugonia». (Archivbild)
«Frankenstein» ist unter zehn nominierten Filmen von Hollywoods Produzentenverband. (Archivbild)
«Frankenstein» ist unter zehn nominierten Filmen von Hollywoods Produzentenverband. (Archivbild)
«Frankenstein» ist unter zehn nominierten Filmen von Hollywoods Produzentenverband. (Archivbild)
«Marty Supreme» mit Timothée Chalamet hat Chancen auf einen wichtigen US-Produzentenpreis. (Archivbild)
«Marty Supreme» mit Timothée Chalamet hat Chancen auf einen wichtigen US-Produzentenpreis. (Archivbild)
«Marty Supreme» mit Timothée Chalamet hat Chancen auf einen wichtigen US-Produzentenpreis. (Archivbild)

Über die Preise stimmen mehr als 8.400 Filmproduzenten ab. Die Trophäen der Hollywood-Produzenten sollen am 28. Februar zum 37. Mal vergeben werden.

Im vorigen Jahr waren unter anderem der Vatikan-Thriller „Konklave“ von Regisseur Edward Berger Regisseur und „September 5“ des Schweizer Regisseurs Tim Fehlbaum unter den Nominierten.

Häufig holt der PGA-Gewinner später auch den Spitzen-Oscar als bester Film, wie etwa das Roadmovie „Nomadland“ (2021), die Science-Fiction-Komödie „Everything Everywhere All at Once“ (2023), das Historiendrama „Oppenheimer“ (2024) und im vorigen Jahr die Tragikomödie „Anora“.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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