Todesfall

„Breaking Bad“-Star RJ Mitte mit 34 Jahren gestorben

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Der US-Schauspieler RJ Mitte ist gestorben. (Archivbild)

Der US-Schauspieler RJ Mitte ist gestorben. (Archivbild)

Von dpa

Der aus der Erfolgsserie „Breaking Bad“ bekannte US-Schauspieler RJ Mitte ist im Alter von nur 34 Jahren gestorben. Er sei am Montag in Brownsville im US-Bundesstaat Texas tot aufgefunden worden, berichteten mehrere US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf sein Management und örtliche Behörden.

„Mit tiefer Traurigkeit teilen wir mit, dass der beliebte Schauspieler, Philanthrop und leidenschaftliche Kämpfer für die Rechte von Menschen mit Behinderung, RJ Mitte, gestorben ist“, hieß es in einer Mitteilung seines Managements. Zur Todesursache wurde nichts mitgeteilt.

Erkrankung von Geburt an

Berühmt wurde Mitte, der 1992 im US-Bundesstaat Mississippi mit der Bewegungsstörung Zerebralparese zur Welt gekommen war, vor allem mit seiner Rolle als Walter White Jr. - Sohn der von Schauspieler Bryan Cranston verkörperten Hauptfigur Walter White in der Erfolgsserie „Breaking Bad“ (2008-2013). Durch seine eigene Lebenserfahrung habe er der Rolle Authentizität gegeben und eine Plattform für Aufmerksamkeit für Behinderung und Inklusion geschaffen, erklärte Mittes Agent Sean Riley in einer Mitteilung.

Mitte wurde nur 34 Jahre alt. (Archivbild)

Mitte wurde nur 34 Jahre alt. (Archivbild)

Botschafter für andere Menschen

„Ich habe sehr hart dafür gearbeitet, damit ich eine Mobilität habe, wie ich sie jetzt habe. Aber bei vielen Menschen sehe ich, dass sie nicht die gleichen Möglichkeiten haben wie ich“, hatte Mitte im vergangenen Jahr gesagt.

Der Schauspieler, der eigentlich Roy Frank Mitte III hieß, hatte zuletzt noch seinen jüngsten Film „Talking To Strangers“ (Sprechen mit Fremden) aktiv beworben. Auch darin thematisierte Mitte seine körperliche Einschränkung. Vor einem Jahr hatte er sich mit seiner langjährigen Freundin Kennedy Suarez verlobt.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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