Filmstart im Dezember

Abschied von Sir Patrick Stewart in „Avengers: Doomsday“

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Patrick Stewart ist im Dezember wieder im Kino zu sehen. (Archivbild)

Patrick Stewart ist im Dezember wieder im Kino zu sehen. (Archivbild)

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Von dpa

Als Captain Jean-Luc Picard begeisterte Sir Patrick Stewart seine Millionen Fans weltweit über Jahrzehnte - noch einmal auf der ganz großen Kinoleinwand wird er aber in seiner anderen Paraderolle zu sehen sein. In „Avengers: Doomsday“, dem mit Spannung erwarteten, am 18. Dezember erscheinenden neuen Marvel-Film, spielt der Brite erneut Charles Xavier beziehungsweise Professor X, einen Mutanten mit übernatürlichen Fähigkeiten.

Bereits zum Start der „X-Men“-Filme im Jahr 2000 hatte Stewart den im späteren Leben im Rollstuhl sitzenden Professor verkörpert - die Rolle wuchs mit ihm. Zwar spielte der Brite nicht in allen folgenden Teilen über die Superhelden mit, seine Rolle ist neben dem von Hugh Jackman verkörperten Wolverine aber ein Gesicht der Reihe. In „Logan“ (2017) spielten beide die Hauptrollen. Für „Avengers: Doomsday“ steht Jackman nicht auf der offiziellen Besetzungsliste - was aber nicht viel heißen muss.

Ein Großer von Bühne und Leinwand

„Wir haben heute einen der Großen von Bühne und Leinwand verloren. Ich habe so viel von ihm gelernt. Ich werde dich, Patrick Stewart, für den Rest meiner Tage vermissen“, schrieb Jackman auf der Plattform X. Welches Schicksal Professor X in „Avengers: Doomsday“ erwartet, ist offen und wie weitere Inhalte des Films ein gut gehütetes Geheimnis. Im Trailer zu „Avengers: Doomsday“, auf den 2027 „Avengers: Secret Wars“ folgen soll, ist Stewart schon zu sehen.

„Wie Ihnen jeder Schauspieler in meinem Alter bestätigen wird, gibt es mit zunehmendem Alter immer weniger verfügbare Rollen“, hatte Stewart im Juli im Interview der US-Medienplattform „TV Insider“ gesagt. „Dennoch erhalte ich nach wie vor interessante Angebote und liebe es, durch neue Arbeiten herausgefordert zu werden“. Er könne sich nicht vorstellen, jemals offiziell in Rente zu gehen, sagte er. „Ich werde immer und ewig ein Schauspieler sein.“

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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