18 Jahre war Ludwig Scherl Oberbürgermeister. Neue Industrieansiedlung und Umweltschutz waren für ihn keine Gegensätze. Noch im Amt verlieh man ihm die Goldene Bürgermedaille.
Von den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs geprägt, wurde Lorenz Leibl Geistlicher. Für seine Verdienste im Aufbau einer neuen Gemeinde verlieh man ihm die Goldene Bürgermedaille.
Dr. Helmut Segl trat in die Fußstapfen seines Vaters und wurde ebenfalls zweiter Bürgermeister. Für seine politische Arbeit verlieh ihm die Stadt die Goldene Bürgermedaille.
Oberin Theokla Müller kümmerte sich mehr als fünf Jahrzehnte in der Stadt um Sterbende und Kranke. 1968 verlieh man ihr - und symbolisch ihren Mitschwestern - die Goldene Bürgermedaille.
Dr. Martin Wackerbauer hatte neben seinem Beruf als Anwalt noch viele Ehrenämter, unter anderem war er 18 Jahre dritter Bürgermeister. Die Stadt würdigte ihn mit der Goldenen Bürgermedaille.
Die Barmherzigen Brüder stehen für Hospitalität und Dienst am Nächsten. 1974 dankte die Stadt den Ordensbrüdern für ihre Arbeit mit der Verleihung der Goldenen Bürgermedaille.
Luise Homburg setzte sich über zwei Jahrzehnte in über zehn verschiedenen Ausschüssen und Beiräten für das Gemeinwohl ein. 1976 bekam sie dafür die Goldene Bürgermedaille verliehen.
Ursprünglich wollte Otto Wittmann Lokführer werden. Nach dem Krieg wurde er Kommunalpolitiker und Mitglied des Bundestags. Die Stadt würdigte seine Verdienste mit der Goldenen Bürgermedaille.
Max Kirnberger war nicht nur mehrere Jahrzehnte Taubstummenlehrer, sondern auch Kunst- und Geschichtskenner. Die Stadt würdigte ihn mit der Goldenen Bürgermedaille.
Hermann Stiefvater schlug erst eine Soldatenkarriere ein - und war nach dem Krieg für zwölf Jahre Oberbürgermeister der Stadt. Als erster amtierender OB bekam er die Goldene Bürgermedaille.
Der gebürtige Sachse Dr. Volkmar Görnitz kam über Kolumbien nach Niederbayern. Mehr als zwei Jahrzehnte wirkte er als Pfarrer. Die Stadt verlieh ihm die Goldene Bürgermedaille.
Schon vor dem Zweiten Weltkrieg war Josef Laumer SPD-Stadtrat. Von den Nazis interniert, war er einer der Gründungsväter nach Kriegsende. Die Stadt verlieh ihm die Goldene Bürgermedaille.
Rosina Zirngibl war das Gesicht der Straubinger Volksbühne. Der von ihr gegründete Verein spendete Hunderttausende von Euro. 1992 ehrte sie die Stadt mit der Goldenen Bürgermedaille.
Dr. Georg Huber leitete viele Jahre als Verleger die Geschicke des Tagblatts. Er startete den Neuanfang nach Kriegsende und erweiterte den Verlag. Die Stadt ehrte ihn mit der Goldenen Bürgermedaille.
Fridolin Solleder war die zweite Persönlichkeit, die mit der Goldenen Bürgermedaille ausgezeichnet wurde. Als Archivar und Historiker widmete er sein Leben der Geschichtswissenschaft.