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Fußball bestimmte das Leben von Josef Vogt. Auch im Bereich der beruflichen Bildung war ihm körperliche Ertüchtigung wichtig. 1991 bekam er für seine Arbeit die Goldene Bürgermedaille.
Roland Freiherr von Seckendorff-Aberdar baute sich nach dem Krieg eine neue Existenz auf. Er war 38 Jahre im Stadtrat und bekam für seine Verdienste die Goldene Bürgermedaille verliehen.
Pfarrer Hubert Panhölzl war fast vier Jahrzehnte Krankenhausseelsorger und eine wichtige Stütze für viele Patienten. Die Stadt würdigte ihn mit der Goldenen Bürgermedaille.
Als Taubstummenoberlehrer war Fritz Geisperger für viele Menschen das Sprachrohr zur Welt. Sechs Jahre lang war er SPD-Oberbürgermeister. 1986 verlieh man ihm die Goldene Bürgermedaille.
Nach dem Krieg war er zuerst Brauereimitarbeiter, später 18 Jahre Bürgermeister der Stadt. Georg Bräuherr war beliebt, wie kein Zweiter. 1986 verlieh man ihm die Goldene Bürgermedaille.
Fast 40 Jahre bot Anna Braumandl Führungen an und wusste viele Geschichte zu erzählen. Gute Laune und Menschenkenntnis zeichneten sie aus. 1976 verlieh man ihr die Goldene Bürgermedaille.
18 Jahre war Ludwig Scherl Oberbürgermeister. Neue Industrieansiedlung und Umweltschutz waren für ihn keine Gegensätze. Noch im Amt verlieh man ihm die Goldene Bürgermedaille.
Von den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs geprägt, wurde Lorenz Leibl Geistlicher. Für seine Verdienste im Aufbau einer neuen Gemeinde verlieh man ihm die Goldene Bürgermedaille.
Dr. Helmut Segl trat in die Fußstapfen seines Vaters und wurde ebenfalls zweiter Bürgermeister. Für seine politische Arbeit verlieh ihm die Stadt die Goldene Bürgermedaille.
Oberin Theokla Müller kümmerte sich mehr als fünf Jahrzehnte in der Stadt um Sterbende und Kranke. 1968 verlieh man ihr - und symbolisch ihren Mitschwestern - die Goldene Bürgermedaille.
Dr. Martin Wackerbauer hatte neben seinem Beruf als Anwalt noch viele Ehrenämter, unter anderem war er 18 Jahre dritter Bürgermeister. Die Stadt würdigte ihn mit der Goldenen Bürgermedaille.
Die Barmherzigen Brüder stehen für Hospitalität und Dienst am Nächsten. 1974 dankte die Stadt den Ordensbrüdern für ihre Arbeit mit der Verleihung der Goldenen Bürgermedaille.
Luise Homburg setzte sich über zwei Jahrzehnte in über zehn verschiedenen Ausschüssen und Beiräten für das Gemeinwohl ein. 1976 bekam sie dafür die Goldene Bürgermedaille verliehen.
Ursprünglich wollte Otto Wittmann Lokführer werden. Nach dem Krieg wurde er Kommunalpolitiker und Mitglied des Bundestags. Die Stadt würdigte seine Verdienste mit der Goldenen Bürgermedaille.
Max Kirnberger war nicht nur mehrere Jahrzehnte Taubstummenlehrer, sondern auch Kunst- und Geschichtskenner. Die Stadt würdigte ihn mit der Goldenen Bürgermedaille.