Ursprünglich wollte Otto Wittmann Lokführer werden. Nach dem Krieg wurde er Kommunalpolitiker und Mitglied des Bundestags. Die Stadt würdigte seine Verdienste mit der Goldenen Bürgermedaille.
Max Kirnberger war nicht nur mehrere Jahrzehnte Taubstummenlehrer, sondern auch Kunst- und Geschichtskenner. Die Stadt würdigte ihn mit der Goldenen Bürgermedaille.
Hermann Stiefvater schlug erst eine Soldatenkarriere ein - und war nach dem Krieg für zwölf Jahre Oberbürgermeister der Stadt. Als erster amtierender OB bekam er die Goldene Bürgermedaille.
Der gebürtige Sachse Dr. Volkmar Görnitz kam über Kolumbien nach Niederbayern. Mehr als zwei Jahrzehnte wirkte er als Pfarrer. Die Stadt verlieh ihm die Goldene Bürgermedaille.
Schon vor dem Zweiten Weltkrieg war Josef Laumer SPD-Stadtrat. Von den Nazis interniert, war er einer der Gründungsväter nach Kriegsende. Die Stadt verlieh ihm die Goldene Bürgermedaille.
Rosina Zirngibl war das Gesicht der Straubinger Volksbühne. Der von ihr gegründete Verein spendete Hunderttausende von Euro. 1992 ehrte sie die Stadt mit der Goldenen Bürgermedaille.
Dr. Georg Huber leitete viele Jahre als Verleger die Geschicke des Tagblatts. Er startete den Neuanfang nach Kriegsende und erweiterte den Verlag. Die Stadt ehrte ihn mit der Goldenen Bürgermedaille.
Fridolin Solleder war die zweite Persönlichkeit, die mit der Goldenen Bürgermedaille ausgezeichnet wurde. Als Archivar und Historiker widmete er sein Leben der Geschichtswissenschaft.
33 Jahre war der Geistliche Friedrich Rohn für die protestantisch-evangelische Gemeinde der Stadt aktiv. Für seine Arbeit, auch beim Neuaufbau nach dem Krieg, bekam er die Goldene Bürgermedaille.
Über 25 Jahre war Dr. Albert Diller als Beamter tätig - zuletzt als Oberstadtdirektor. Er leitete in dieser Zeit entscheidende Veränderungen in die Wege. Dafür bekam er die Goldene Bürgermedaille.
25 Jahre leitete Werner Jähn die Stadtwerke. In dieser Zeit leitete er viele innovative Veränderungen in die Wege. Als Anerkennung für seine Leistungen verlieh man ihm die Goldene Bürgermedaille.
Ferdinand Remmel war 34 Jahre lang als Rathausjurist für die Stadt tätig. Als stiller Macher im Hintergrund war sein Aufgabengebiet groß. Die Stadt würdigte ihn mit der Goldenen Bürgermedaille.
Rudolf Kracher war als Priester in der Stadt tätig. 30 Jahre als Pfarrer in St. Jakob. Für seine seelsorgerischen Verdienste verlieh man ihm die Goldene Bürgermedaille.
Elmar Hurt war einer, der etwas bewegt hat. Er war viele Jahre Leiter der Stadtsparkasse und Förderer von Kunst und Kultur. Die Stadt verlieh ihm dafür die Goldene Bürgermedaille.
Der gebürtige Schwabe hat in Niederbayern seine Bestimmung gefunden. Jahrzehnte war Willi Haußmann für Vereine und Organisationen tätig. Der Lohn: die Goldene Bürgermedaille.