Drei Monate vor der OB-Wahl sind die Landshuter unentschlossener als bei den vorausgegangenen Wahlen. Das Kandidatenfeld ist so groß wie nie zuvor. Ein Trio konnte sich von der Konkurrenz absetzen.
Die „Sonntagsfrage“ im „Landshut-Trend“ zur Stadtratswahl im März kommenden Jahres zeigt eine klare Tendenz. Viele Befragte sind allerdings noch unentschlossen.
Der „Landshut-Trend“ zeigt auf, wie sich die Landshuter zu Stadtthemen informieren - und wie häufig analoge Informationsquellen auf von jungen Erwachsenen noch immer genutzt werden.
Der „Landshut-Trend“ zeigt deutlich, welche Projekte die Befragten in den kommenden Jahren für sehr wichtig halten - und wo die Stadtpolitik trotz knapper Kassen handeln muss.
Zum Auftakt geht der „Landshut-Trend“ der Frage nach, wie zufrieden die Landshuter mit der Entwicklung ihrer Stadt sind und wie sie die Chancen für die kommenden Jahre einschätzen.
„Landshut-Trend“: Von den insgesamt 2.314 Teilnehmern der Leserumfrage waren 1.766 wahlberechtigte Landshuter. Bei der LZ-Leserumfrage zeigt sich allerdings ein Drittel der Befragten noch unentschlossen.
Der „Landshut-Trend“ zeigt: Weniger als die Hälfte der Umfrageteilnehmer nutzt das Stadtbusangebot. Ob sich das nach dem MVV-Beitritt zum Jahreswechsel ändert, ist für viele noch ungewiss.
Mit überwältigender Mehrheit hat der Bausenat für das einstige Biergartenareal auf der Mühleninsel die Planung einer Seniorenresidenz auf den Weg gebracht. Eine symptomatische Entscheidung, findet unser Autor.
„Landshut-Trend“: Klare Mehrheit für Baumpflanzungen in Alt- und Neustadt, auch wenn damit weniger Tribünen bei der Laho Platz hätten und Parkplätze wegfallen würden. Doch wäre eine Umsetzung überhaupt möglich?
Der „Landshut-Trend“ zeigt: Die Landshuter mögen ihre Autos und parken gerne möglichst nahe vor der Ladentür. Radler sehen dagegen Nachholbedarf auf städtischen Straßen.