Zu früh aufgesetzt

Behörde untersucht Zwischenfall mit Lufthansa-Airbus

Eine frühere Landung einer Lufthansa A380 in München. (Illustration)

Eine frühere Landung einer Lufthansa A380 in München. (Illustration)

Von dpa

Die fehlerhafte Landung eines Lufthansa-Airbus in München wird von der zuständigen Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) unter die Lupe genommen. Das hat die Behörde in Braunschweig bestätigt. Die Untersuchungen zu dem Vorfall am Montag dauerten noch an. Einen Termin zur Veröffentlichung des Zwischenberichts nannte die Behörde nicht.

Am Montagabend hatte ein A380-Jet in München auf der Landebahn 26L zu früh aufgesetzt und an der Landebahnschwelle die dort angebrachte Beleuchtung beschädigt. Laut Flughafen konnten die Lampen umgehend repariert werden, so dass die Südbahn bereits eine knappe Stunde nach der Landung wieder nutzbar war.

Zwei Tage zuvor hatte es auf derselben Piste einen deutlich schwereren Zwischenfall gegeben, als ein Boeing-Dreamliner der Vietnam Airlines beim Start beschädigt wurde und zum Flughafen zurückkehren musste. Auch dieser Vorgang wird von der BFU untersucht. In beiden Fällen blieben Passagiere und Crews unverletzt.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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