2. Fußball-Bundesliga

Zoma schießt Nürnberg in Karlsruhe zum verdienten Sieg

Hoch die Hände, Wochenende: Nürnbergs Mohamed Ali Zoma traf auch an diesem wieder.

Hoch die Hände, Wochenende: Nürnbergs Mohamed Ali Zoma traf auch an diesem wieder.

Von dpa

Die Profis des 1. FC Nürnberg verabschieden sich mit dem fünften Sieg im sechsten Spiel in die lange Länderspielpause. Beim über weite Strecken unterlegenen Karlsruher SC gewann der fränkische Fußball-Zweitligist verdient mit 1:0 (1:0). Das Tor des Tages erzielte Toptorjäger Mohamed Ali Zoma in der 30. Minute vor 31.067 Zuschauern im sonnigen Wildpark. Zuvor hatten die Nürnberger, die nun 16 von möglichen 18 Punkten gesammelt haben, fünfmal in Folge beim KSC verloren.

Für die Elf von FCN-Coach Miroslav Klose begann die Partie mit einem Schreck, als Torwart Jan Reichert die Annahme nach einem Rückpass misslang. Der Ball kullerte an den Außenpfosten. Danach dominierten die Franken, die mit derselben Startelf begannen wie beim 2:1 gegen Hannover 96, fast nach Belieben. Nur die ganz großen Torchancen fehlten gegen die tief stehenden Badener. Die Statistik nach 45 Minuten beeindruckte trotzdem: 72 Prozent Ballbesitz, 406:110 gespielte Pässe.

Eng bewacht: KSC-Spielmacher Marvin Wanitzek (vorn).

Eng bewacht: KSC-Spielmacher Marvin Wanitzek (vorn).

Zoma trifft nach toller Kombination

Großes Zweitliga-Kino war die völlig verdiente Führung, als sich die Nürnberger flink durchs Karlsruher Zentrum kombinierten. Am Ende bediente Mittelfeldlenker Javier Fernandez den heranrauschenden Zoma, der mühelos vollendete. Es war das sechste Saisontor für den 22-Jährigen, der in dieser Woche erstmals in den Kader der italienischen A-Nationalmannschaft berufen wurde.

Nach der Pause passierte auf beiden Seiten wenig, abgesehen von einem wegen Abseits aberkannten Tor von Karlsruhes Rafael Pinto Pedrosa. Selbst in der Schlussphase konnte die Mannschaft von KSC-Trainer Maximilian Senft selten Druck aufs Nürnberger Tor erzeugen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.