Europaweite Aktion

Zoll entdeckt Hinweise auf Arbeitsausbeutung in München

Die Beamten kontrollierten 77 Beschäftigte aus 25 Nationen. (Symbolbild)

Die Beamten kontrollierten 77 Beschäftigte aus 25 Nationen. (Symbolbild)

Von dpa

Der Zoll hat bei Kontrollen in Münchner Betrieben Hinweise auf mögliche Arbeitsausbeutung und Verstöße gegen Sozial- und Aufenthaltsrecht festgestellt. Wie das Hauptzollamt München mitteilte, kontrollierten Zoll, Polizei, Ausländerbehörde und Agentur für Arbeit sechs Hotels, ein Restaurant und einen Einzelhandelsbetrieb. Dabei überprüften sie 77 Beschäftigte aus 25 Nationen.

Fünf Beschäftigte könnten demnach Opfer von Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung sein. Zudem sei ein Tatverdächtiger ermittelt worden. Die Ermittler stellten ferner 26 Verdachtsfälle auf Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylrecht sowie die Sozialgesetzgebung fest.

Die Aktion war Teil europaweiter Kontrolltage der Plattform EMPACT (European Multidisciplinary Platform Against Criminal Threats) gegen organisierte Kriminalität.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.