Gefährdete Fischart

Wiederansiedlung: 40.000 Frauennerflinge ausgewildert

In der Isar setzte das Bayerische Landesamt für Umwelt rund 40.000 Fische aus. (Symbolbild)

In der Isar setzte das Bayerische Landesamt für Umwelt rund 40.000 Fische aus. (Symbolbild)

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Von dpa

Das Bayerische Landesamt für Umwelt hat rund 40.000 junge Frauennerflinge in der Isar zwischen München und Moosburg ausgewildert. Seit 2022 wurden bereits mehrmals Fische dieser Art in den Fluss eingesetzt, wie das Bayerische Landesamt mitteilte. Eingriffe von Menschen in Gewässer zählen demnach zu den Hauptursachen für den Rückgang der Art. Querbauwerke zerschneiden etwa Lebensräume und erschweren die Wanderung der Fische.

„Fischbestandserhebungen und Fänge von Anglern haben bereits Frauennerflinge verschiedener Altersklassen im Bereich der mittleren Isar nachgewiesen. Diese Tiere lassen auf den Erfolg der bisherigen Wiederansiedlung schließen“, sagt Christoph Mayr vom Landesamt für Umwelt. Die Rote Liste und Gesamtartenliste Bayern für Fische und Rundmäuler führt den Frauennerfling als gefährdete Art.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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