Verkehr

Rückreisewelle sorgt für Staus auf Bayerns Autobahnen

Auf der A8 in Richtung Salzburg hat sich der Verkehr am Samstag auf mehreren Kilometern gestaut. (Symbolbild)

Auf der A8 in Richtung Salzburg hat sich der Verkehr am Samstag auf mehreren Kilometern gestaut. (Symbolbild)

Von dpa

Die Sommerferien im Freistaat neigen sich dem Ende zu. Viele Familien sind am Wochenende zurück nach Bayern gekommen. Das sorgte für volle Autobahnen - besonders betroffen war demnach die A8. Hinzu kommt, dass gerade im Süden das milde Herbstwetter samt Sonne vor allem am Samstag Ausflügler nach draußen lockte. Am Dienstag geht die Schule wieder los.

Auf der A8 in Richtung Salzburg staute sich der Verkehr nach Angaben der Polizei am Samstag auf rund neun Kilometern. Der Zeitverlust lag bei etwa 31 Minuten. Auch am Sonntagvormittag standen die Autos zwischen den Anschlussstellen Siegsdorf-West und Anger auf einer Länge von sieben Kilometern in dieser Richtung. Das bedeutet einen Zeitverlust von mindestens 34 Minuten.

Auch vor Rosenheim meldet der ADAC sieben Kilometer stockenden Verkehr in Richtung München, während es in derselben Richtung vor dem Kreuz München-Süd acht Kilometer stockenden Verkehr gab.

Verzögerungen auf der A7

Zeitweise nur langsam voran ging es auch auf der A7 Richtung Füssen. Dort meldete die Polizei am Samstag rund 7 Kilometer Stau und etwa 14 Minuten Zeitverlust. Sonntag bildete sich in Richtung Ulm schon vormittags dichter Verkehr. 16 Kilometer stockenden Verkehr meldete der ADAC vor dem Kreuz Ulm/Elchingen. Das sorgte für rund 25 Minuten Verzögerung bei der Heimreise. Auch bei Memmingen gab es 5 Kilometer Stau, und vor Illertissen 4 Kilometer. Auf der A7 bei Würzburg waren es am Samstag ebenfalls rund 4 Kilometer Stau und 11 Minuten Verzögerung.

Auf anderen wichtigen Reiserouten blieb die Lage dagegen zunächst entspannt. Die A93 im Inntal, die A95, A96 und der Autobahnring A99 liefen nach Angaben der Polizei am Samstag weitgehend störungsfrei.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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