Fußball-Bundesliga

Profivertrag für Bayern-Talent - „Großer Entwicklungssprung“

Santos Daiber (l) will wie Karl regelmäßig für die Profis spielen. (Archivbild)

Santos Daiber (l) will wie Karl regelmäßig für die Profis spielen. (Archivbild)

Von dpa

Der FC Bayern München plant langfristig mit Talent David Santos Daiber. Der portugiesische U19-Nationalspieler unterschrieb seinen bis zum 30. Juni 2030 datierten ersten Profivertrag beim deutschen Fußball-Rekordmeister. Der 19-Jährige war im Sommer 2016 vom TSV Milbertshofen zum FC Bayern gewechselt.

Der defensive Mittelfeldspieler feierte sein Profi-Debüt im Dezember beim 4:0 in der Bundesliga gegen den 1. FC Heidenheim. Auch bei der Club-WM im Sommer stand er bereits im Münchner Kader. Zuvor hatte er sich nach seinem Wechsel im Alter von neun Jahren zu den Münchnern in den Juniorenteams und bei den Amateuren für höhere Aufgaben empfohlen.

„Er ist ein spielintelligenter, ballsicherer und extrem zuverlässiger Mittelfeldspieler, der durch das regelmäßige Training mit den Profis in den vergangenen Monaten noch einmal einen großen Entwicklungssprung gemacht hat“, sagte Sportdirektor Christoph Freund.

Sportdirektor Freund (l) und Vorstandschef Dreesen (r) gefällt der Weg mit Talenten. (Archivbild)

Sportdirektor Freund (l) und Vorstandschef Dreesen (r) gefällt der Weg mit Talenten. (Archivbild)

Zuletzt hatte Trainer Vincent Kompany immer wieder Nachwuchsspielern zu Einsatzzeiten verholfen. Mehrere Talente wie der mittlerweile zur A-Nationalmannschaft berufene Lennart Karl feierten unter ihm ihr Debüt bei den Profis. Im Achtelfinale der Champions League durften kürzlich Deniz Ofli und der erst 16-jährige Filip Pavic erstmals ran.

Am vergangenen Samstag kam der ebenfalls 16-jährige Erblin Osmani beim 4:0 gegen den 1. FC Union Berlin zum Einsatz. „Es ist eine Menge Potenzial da. Das zeigt, dass wir unsere Jugendarbeit gut machen“, sagte Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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