„Die Toten vom Bodensee“-Star

Koeberlin fühlt sich manchmal wie ein Zoo-Tier

Schauspieler Matthias Koeberlin ist offen für Selfie-Anfragen. (Archivbild)

Schauspieler Matthias Koeberlin ist offen für Selfie-Anfragen. (Archivbild)

Von dpa

Schauspieler Matthias Koeberlin ist offen für Selfie-Wünsche von Fans - aber nicht um jeden Preis. „Das gehört heute dazu. Das ist die Zeit, in der wir leben“, sagte der 52-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Aber wenn die Leute bis auf zwei Meter rankommen und drauflos filmen, fühlt es sich an wie im Zoo.“ Die Distanz gehe verloren.

Dann frage er die Menschen auch schonmal, ob sie das selber wollen würden. Oder er weise sie mit deutlichen Worten, aber augenzwinkernd, darauf hin: „Fütterungszeit ist von 15.00 bis 16.00 Uhr. Sie können mir auch Erdnüsse geben.“ In der Regel zeigten sich die Angesprochenen einsichtig.

„Einfach fragen, dann kann man das klären“, empfahl Koeberlin. In der Regel nehme er sich gerne die Zeit, Selfie-Wünsche zu erfüllen.

In seiner Rolle als Kommissar Micha Oberländer ist Koeberlin jetzt wieder in einer neuen Folge der ZDF-Serie „Die Toten vom Bodensee“ zu sehen. Der Sender strahlt die Episode „Im Schattenreich“ am Montag (7. September um 20.15 Uhr) aus. Im ZDF-Streaming-Portal (in der Mediathek) kann man den Film schon seit 31. August abrufen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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