Brände in Bayern

Hohe Waldbrandgefahr - Wiese und Hecke brennen

Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen die Brände. (Symbolbild)

Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen die Brände. (Symbolbild)

Von dpa

Nach tagelanger Trockenheit ist die Waldbrandgefahr in weiten Teilen Bayerns hoch - Vorsicht also auch bei vermeintlich erloschener Glut.

Ein Mann in Mittelfranken war nach Polizeiangaben mehr als überrascht, als er einen größeren Behälter mit alter Asche auf seine Wiese leerte und diese in Flammen aufging. Rund 400 Quadratmeter brannten auf einem Grundstück in Wilburgstetten (Landkreis Ansbach). Verletzt wurde bei dem Vorfall am Freitag niemand verletzt, Gebäude kamen nicht zu Schaden.

Die Asche war nach Angaben des Mannes mehrere Tage alt. Die Polizei leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Eigentümer ein.

In Neustadt an der Donau (Landkreis Kelheim) ging eine rund 20 Meter lange Gartenhecke in Flammen auf und beschädigte einige Holzpfosten eines angrenzenden Hopfengartens. Ersten Ermittlungen zufolge war die Ursache für das Feuer am Freitag eine nicht ganz erkaltete Feuerstelle. In Schwarzhofen (Landkreis Schwandorf) wurden Sträucher entzündet, nachdem ein 67-Jähriger Streugut in einem nahen Container verbrannte.

Wegen der trockenen Witterung rät die Polizei dazu, bei Arbeiten im Freien auf offenes Feuer und mögliche Funkenquellen zu achten und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu treffen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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