Auslandsreise

Hightech und Rüstung - Söder wirbt in Emiraten und Katar

Nach dem Treffen mit dem Staatspräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate in München macht Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nun einen Gegenbesuch. (Archivbild)

Nach dem Treffen mit dem Staatspräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate in München macht Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nun einen Gegenbesuch. (Archivbild)

Autorenprofile
Von dpa

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ist zu einer mehrtägigen Reise auf die arabische Halbinsel aufgebrochen. Vor dem Abflug in München betonte er die Bedeutung des Besuchs, der ihn in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und nach Katar führt. „Es kommt darauf an, wirtschaftliche Kontakte auszubauen, Investorenvereinbarungen auf den Weg zu bringen und dafür zu sorgen, dass auch in Bayern weitere Aufträge sind“, sagte Söder.

Hightech, Gas, Energie

Söder nannte in dem Zusammenhang vor allem die Hightech-Bereiche, Verteidigung, Maschinenbau und Künstliche Intelligenz: „Wir haben da sehr enge Partnerschaften mittlerweile auf den Weg gebracht“. Auch Gas, Energie und Wasserstoff spielten eine Rolle in diesen Ländern. „Was aber ganz wichtig ist im Moment, dass wir ja die Zusage auch haben, dass Milliardeninvestitionen nach Bayern fließen. Das heißt, wir wollen jetzt aber konkreter werden. Was, wann, in welchen Zeiträumen?“

Söder will dabei vor allem wirtschaftliche Kontakte ausbauen. (Archivbild)

Söder will dabei vor allem wirtschaftliche Kontakte ausbauen. (Archivbild)

In den VAE will Söder Präsident Scheich Mohammed bin Sajid treffen. Als dieser vor wenigen Wochen in München war, hatten Bayern und die Emirate ein Abkommen unterzeichnet, das Investitionen von zehn Milliarden Euro in Bayern vorsieht.

In Katar soll bei Söders Besuch vor allem der Rüstungsbereich eine Rolle spielen. Hier seien bayerische Unternehmen mit ihrem Know-how bei Verteidigungstechnologie sehr gefragt, hatte Söder im Vorfeld erklärt und als Beispiel Drohnensysteme aus Bayern genannt. Diese könnten helfen, die Sicherheit auszubauen und zu gewährleisten. Das sei besonders in Zeiten globaler Krisen und Kriege wichtig.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Autoren des Artikels folgen

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.