Fußball-Bundesliga

Eberl kontert Vuskovic-Frage mit „Zielgerade“ bei Upamecano

Luka Vuskovic spielt aktuell als Leihspieler für den Hamburger SV. (Archivbild)

Luka Vuskovic spielt aktuell als Leihspieler für den Hamburger SV. (Archivbild)

Von dpa

Sportvorstand Max Eberl hat die Frage nach Abwehrtalent Luka Vuskovic vom Hamburger SV mit der klaren Ausrichtung des FC Bayern auf eine Vertragsverlängerung mit Dayot Upamecano gekontert.

„Erstmal lösen wir unseren internen Transfer. Und wenn der gelöst ist, haben wir eine Innenverteidigung, die doch relativ hohe Qualität hat“, sagte Eberl vor dem Spitzenspiel des Rekordmeisters in der Fußball-Bundesliga gegen den Tabellendritten TSG Hoffenheim an diesem Sonntag (17.30 Uhr/DAZN).

„Das heißt nicht, dass Vuskovic kein guter Spieler ist. Er ist 18 Jahre alt. Er spielt eine herausragende Saison. Er gehört Tottenham Hotspur“, sagte Eberl über den Leihspieler der Hamburger.

„Aber der FC Bayern hat eben auch sehr gute Innenverteidiger mit Jonathan Tah, mit Upamecano, mit Minjae Kim“, erklärte Eberl. Dazu könnten die meist außen eingesetzten Abwehrspieler Josip Stanisic und Hiroki Ito auch innen verteidigen.

Der Bayern-Poker mit Dayot Upamecano ist «auf der Zielgeraden». (Archivbild)

Der Bayern-Poker mit Dayot Upamecano ist «auf der Zielgeraden». (Archivbild)

Dann wurde Eberl grundsätzlich: „Wir können nicht jeden guten Spieler holen, wo die Öffentlichkeit meint, der muss zum FC Bayern. Dann kommt irgendwann die andere Seite und sagt: "Max, wir sind doch kein Geldscheißer. Wir können doch nicht den Kader so groß aufblähen." Also: sehr guter Spieler, ohne Frage. Aber unser Hauptaugenmerk liegt auf dem internen Transfer - und der ist bekannt.“

Damit war Upamecano gemeint. Die Verlängerung mit dem 27 Jahre alten Franzosen, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft und der dann ablösefrei wechseln könnte, zieht sich seit Monaten hin. Jetzt berichtete Eberl nach den jüngsten Wendungen, dass „wir kurz vor der Zielgeraden sind. Wir freuen uns darauf, wenn wir das Ding endlich verkünden können.“

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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