Idee zur Finanzierung

Brauerpräsident: Oktoberfest-Besucher sollen Eintritt zahlen

Sollen Wiesn-Besucher bald Eintritt zahlen? (Archivbild)

Sollen Wiesn-Besucher bald Eintritt zahlen? (Archivbild)

Von dpa

Wiesn-Besucher sollten aus Sicht von Bayerns Bierbrauerpräsident Georg Schneider Eintritt zahlen. „Bei einer Veranstaltung wie dem Oktoberfest sollte man darüber nachdenken, Eintritt zu verlangen“, sagte der Präsident des Bayerischen Brauerbundes der „Augsburger Allgemeinen“ (Dienstag). „Bei Veranstaltungen wie dem Oktoberfest müssen wir darüber nachdenken, ob Bier die Haupt-Kalkulationsgrundlage für alle Kosten sein kann.“

Das Bier auf der Wiesn wird jedes Jahr teurer: Zwischen 14,50 und 15,80 Euro kostete die Maß 2025 auf dem Oktoberfest. Das waren im Schnitt 3,52 Prozent mehr als 2024. Damals kostete der Liter noch zwischen 13,60 und 15,30 Euro.

Die Stadt überprüft als Veranstalter des Oktoberfestes, ob die von den Wirten kalkulierten Preise angemessen sind. Wie teuer die Maß in diesem Jahr wird, ist noch nicht bekannt.

Das Bier wird alle Jahre wieder merklich teurer (Archivbild).
Das Bier wird alle Jahre wieder merklich teurer (Archivbild).
Das Bier wird alle Jahre wieder merklich teurer (Archivbild).
Brauerpräsident Schneider hält Eintrittspreise für die Wiesn für eine gute Idee (Archivbild).
Brauerpräsident Schneider hält Eintrittspreise für die Wiesn für eine gute Idee (Archivbild).
Brauerpräsident Schneider hält Eintrittspreise für die Wiesn für eine gute Idee (Archivbild).

„Am Ende müssen wir uns die Frage stellen, ob Bier allein reicht, um eine Veranstaltung wie das Oktoberfest zu finanzieren“, sagte Schneider der „Augsburger Allgemeinen“. Er betonte: „Oktoberfest-Besucher tragen durch ihren Bierkonsum dazu bei, dass die Kosten, die dieses Fest verursacht, finanziell getragen werden können.“ Dazu gehöre etwa der Aufbau der Zelte, aber auch die Bezahlung der Bands oder des Personals.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

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