Weltpremiere

Ausstellung entführt in Welt der Arktis und Antarktis

Ein nachgebautes Forschungscamp vermittelt Einblicke in die Welt der Arktis und Antarktis. (Archivbild)

Ein nachgebautes Forschungscamp vermittelt Einblicke in die Welt der Arktis und Antarktis. (Archivbild)

Autorenprofile
Von dpa

Ein nachgebautes Forschungscamp, Informationen zu den Inuit oder Nachbildungen von Eisbären und Pinguinen vermitteln von Freitag an in München Einblicke in die Welt der Arktis und Antarktis. Herzstück der weltweit erstmals gezeigten Ausstellung „Polarwelten“ ist ein immersiver Erlebnisraum, in dem die Besucherinnen und Besucher so tief in die Welt aus Wasser und Eis hineingezogen werden sollen, dass die reale Umgebung in den Hintergrund tritt.

„In einer rund 25-minütigen Inszenierung verschmelzen monumentale Bildwelten, modernste Projektionstechnik und authentische Naturklänge zu einer eindrucksvollen Expedition durch die Polarregionen“, schildert der Veranstalter. Dabei könne man einen Eindruck von Eisbergen, Polarlichtern oder Mitternachtssonne bekommen oder Wale durch das weite Meer tauchen sehen.

Nach der Weltpremiere im Münchner Pineapple Cube soll die Ausstellung nach Köln weiterziehen. (Archivbild)
Nach der Weltpremiere im Münchner Pineapple Cube soll die Ausstellung nach Köln weiterziehen. (Archivbild)
Nach der Weltpremiere im Münchner Pineapple Cube soll die Ausstellung nach Köln weiterziehen. (Archivbild)
Reinhold Messner war auch schon zu Besuch. (Archivbild)
Reinhold Messner war auch schon zu Besuch. (Archivbild)
Reinhold Messner war auch schon zu Besuch. (Archivbild)

Der Rundgang durch die Ausstellung führt zudem durch verschiedene Themenwelten. Dabei erfahren Besucher, was die beiden Polarregionen unterscheidet und welche besonderen Bedingungen das Leben im ewigen Eis prägen. „Mit "Polarwelten" wollen wir Wissenschaft emotional erlebbar machen und zeigen, wie eng die Polarregionen mit unserem Leben und unserer Zukunft verbunden sind“, schilderte Produzent Oliver Forster. Nach der Weltpremiere im Münchner Pineapple Cube soll die Ausstellung nach Köln weiterziehen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

Autoren des Artikels folgen

Themen des Artikels folgen

Alle Artikel zu gefolgten Themen und Autoren finden Sie bei mein idowa

Finden, was Sie suchen: Sie können sich Artikel von idowa in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr Informationen zur kostenlosen Google-Funktion finden Sie auf unserer Infoseite.

Keine Kommentare


Neueste zuerst Älteste zuerst Beliebteste zuerst
alle Leser-Kommentare anzeigen
Leser-Kommentare ausblenden

Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.