Bei Hochwasser

Warum die Flutmulde Landshuts Elementarversicherung ist

Sie kann maximal 400 Kubikmeter Wasser pro Sekunde fassen und an der Altstadt als wichtigste Hochwasserschutzanlage der Stadt abführen.


Ein Blick von der Berliner Brücke in die Flutmulde am Bahnhof. Die Flutmulde verläuft weiter parallel zur Hofmark-Aich-Straße nach Osten.

Ein Blick von der Berliner Brücke in die Flutmulde am Bahnhof. Die Flutmulde verläuft weiter parallel zur Hofmark-Aich-Straße nach Osten.

Die Flutmulde leitet derzeit große Wassermassen an Landshut vorbei. Doch wie wäre die Situation in der Stadt ohne sie und hat sie Auswirkungen auf Gebiete, die weiter flussabwärts liegen? Und wie ist das aktuelle Hochwasser mit dem von 2013 zu vergleichen? Das Wasserwirtschaftsamt Landshut beantwortet auf Nachfrage unserer Redaktion wichtige Fragen.

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1 Kommentare:


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unbekannter Benutzer

am 06.06.2024 um 20:15

Sehr interessanter Artikel. Mich würde noch interessieren, in welchem Zusammenhang die Sohlstützschwelle (Wehr, einige hundert Meter flussabwärts in der Isar) mit der Flutmulde steht und zum Hochwasserschutz beiträgt. Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Wehranlage hochgefahren werden kann, das Wasser staut sich dann bis zu einer gewissen Höhe und überfließt dann das Wehr. Das hätte zur Folge, dass zum einen die Wassermenge der Isar nach der Schwelle reduziert wird, zum anderen der Pegel vor der Schwelle ansteigt und damit der Abfluss in die Flutmulde begünstigt wird. Somit würde die Schwelle auch auf die Aktivierung der Flutmulde Einfluss haben und diese entgegen der Aussage im Artikel in gewisser Weise auch bewusst "steuerbar" werden.



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