Diskussion

Landshuter Waldorfschule stellt sich seinen Kritikern

Rassismusvorwürfe, Kritik an der Pädagogik und ein elitäres Image: Waldorfschulen stehen immer wieder im Kreuzfeuer. Das sagen die Verantwortlichen der neuen Schule in Hascherkeller dazu.


Lena Föckersperger (links) und Andrea Wiericks ärgert die Kritik. Sie beruhe auf Unwissenheit, sagen sie.

Lena Föckersperger (links) und Andrea Wiericks ärgert die Kritik. Sie beruhe auf Unwissenheit, sagen sie.

Ende April hat unsere Mediengruppe über die Eröffnung der Waldorfschule in Hascherkeller berichtet. Nach Pfingsten zogen die Schüler aus Containern in neue Klassenräume. Ein weiterer Neubau soll hinzukommen, um 300 Schüler beschulen zu können, aktuell sind es 200 bis zur achten Klasse. Die Redaktion erreichten danach Zuschriften mit herber Kritik an der Waldorf-Pädagogik. Zu einem Streitgespräch mit Schulverantwortlichen war keiner der Kritiker bereit. Deshalb haben wir die Geschäftsführerin der Landshuter Schule, Lena Föckersperger, und Andrea Wiericks vom Vorstand der Arbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen Bayern mit den Vorwürfen konfrontiert. Im Interview stellen sie sich der Kritik und erklären ihr Konzept.

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