Amtsgericht Landshut

Harmloser "Rotti" oder Kampfmaschine in Landshut unterwegs?

Eine Hundediskussion lässt den angeklagten Faustschlag vor dem Amtsgericht beinahe vergessen. Am Ende steht eine Geldstrafe von 1530 Euro für einen 34-jährigen Landshuter.


Um das Verhalten eines Rottweilers ging es bei der Gerichtsverhandlung ebenso. (Symbolfoto)

Um das Verhalten eines Rottweilers ging es bei der Gerichtsverhandlung ebenso. (Symbolfoto)

Der "friedlichste Hund" Landshuts - oder eine unberechenbare Kampfmaschine, die in der Vergangenheit schon mehrfach Bürger in Angst und Schrecken versetzt hat? Die Meinungen zum Rottweiler eines 34-jährigen Landshuters sind nicht nur im Gerichtssaal auseinandergegangen.

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2 Kommentare:


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unbekannter Benutzer

am 27.06.2024 um 09:41

Der Hund egal welche Rasse gehört nicht nur einmal in die Hundeschuhle und dann wird schon gut gehen. Ich möchte nicht wissen wieviele schlicht mit der Zeit überfordert sind es aber nicht zugeben. Auch wenn ein Hund augenscheinlich ruhig ist muss mann trotzdem täglich damit arbeiten. Ein Wesenstest - Eignungstest in unbestimmten Zeitabständen gehört nicht nur für den Hund. Dort wo viele Radfahrer und Spaziergänger sind muss ein Maulkorb her aber mit einer Geldstrafe die wird bezahlt und ändern am Verhalten vom Hund und Besitzer nix diese wird es nicht bewirken. So ein Hund verändert sich genauso wie ein Mensch. Diese überzüchteten Hunde können teilweise auch nix dafür für die Wesensänderung und gehören in Fachhände. Ein Zuchtverbot Kreuzungen usw. würde auch helfen und genügend Straßenhunde gibt es auch die sich emens vermehren.... die wo dagegen etwas tun sind ein Tropfen auf den heißen. Ich als Spaziergänger und Radelfahrer habe es auch satt von unerzogenen Hunden angegriffen zu werden und der Besitzer es verharmlost. Der Hund hat nicht mal was in meiner Wohlfühlzone etwas verloren und muss auf das Wort gehorchen. Das muss eine Voraussetzung sein für Besitzer. Mit Exoten ist das genauso. Ich würde die Einreise verbieten. Die wo darauf stehen sollen in den Zoo gehen oder in Urlaub dort hin fahren und die Tiere in dessen Lebensraum belassen. Ein Bekannter hat einen Papagei gekauft und nun hat er Lebenslänglich im Käfig ohne etwas getan zu haben.



Elisabeth D.

am 26.06.2024 um 13:07

Solche Hundehalter , deren Hund und sie selbst eine eskalierende Gefahr darstellen werfen ein schlechtes Licht auf anständige, leinenführige kothaufen aufsammelnde Hundehalter. P.S der Halter gleicht sich meist seinenem Hund an und umgekehrt.



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