Auch im Kreis Landshut

Darum werden aus den OMV- jetzt Esso-Tankstellen

Von OMV zu Esso: Die Tankstellenlandschaft wandelt sich - doch was ändert sich für die Kunden wirklich?

Pächterwechsel und neue Markenfarben: Die Vilsbiburger Esso-Tanke.

Pächterwechsel und neue Markenfarben: Die Vilsbiburger Esso-Tanke.

Von Redaktion Landkreis Landshut

Die Übernahme des ehemaligen deutschen Tankstellennetzes der OMV durch die EG Group ist zwar schon im Mai 2022 über die Bühne gegangen. Sichtbar wird es für die Autofahrer zum Teil aber erst jetzt. Zum Beispiel in der Landshuter Straße in Vilsbiburg (die OMV-Tankstellen in Altdorf und Landshut wurden bereits umgebaut). Dort verwandelt sich derzeit die OMV-Tankstelle in eine Esso-Station. Abgesehen von neuen Markenfarben und dem Logowechsel verändert sich für die Vilsbiburger Kunden aber nichts.

Zwar habe es im März 2024 einen Pächterwechsel gegeben. Mit der Übernahme der Tankstellen durch die EG Group, die die Esso-Tankstellen in Deutschland betreibt, habe das aber nichts zu tun, erklärt die Pächterin der Tankstelle, Melanie Allescher auf Anfrage unserer Redaktion. Und weiter: "Eigentlich ist das ja schon seit zwei Jahren eine Esso-Tankstelle."

OMV hat vor zwei Jahren insgesamt 285 Tankstellen im süddeutschen Raum mit Schwerpunkt Bayern und Baden-Württemberg an die EG Group für insgesamt 485 Millionen Euro verkauft. Ziel war eine Entschuldung von OMV. Das österreichische Unternehmen wird aber weiter in Bayern aktiv bleiben und wolle sich auf die hoch integrierte Petrochemie und die Entwicklung dieser Wertschöpfungskette in Burghausen konzentrieren, heißt es in einer Pressemitteilung von OMV zu dem Verkauf.

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