Niemand ist alleine

Eine Chamer Psychologin weiß, was Angehörigen von Süchtigen hilft

Aus einer Sucht herauszukommen, ist hart. Doch oft haben es auch die Angehörigen des Betroffenen sehr schwer. Psychologin Angelika Betz, Leiterin der Fachambulanz für Suchtprobleme in Cham, weiß, was hilft.


In einer Selbsthilfegruppe können sich Betroffene als auch Angehörige austauschen und sich verstanden fühlen.

In einer Selbsthilfegruppe können sich Betroffene als auch Angehörige austauschen und sich verstanden fühlen.

Sucht. Ein großes Wort, das sich viele nicht eingestehen wollen. Denn süchtig zu sein bedeutet, nicht mehr ohne etwas zu können. Und zur Abstinenz ist es für die Betroffenen ein langer und anstrengender Weg. Dass es für Angehörige mindestens genau so schlimm sein kann, ist vielen nicht bewusst. Oft nicht einmal den Familienmitgliedern selbst. Sich Hilfe zu suchen, kommt für einige nicht in Frage. Die Psychologin Angelika Betz weiß, woran das liegt, und kann den Angehörigen als Leiterin der Fachambulanz für Suchtprobleme in Cham hilfreiche Ratschläge geben.

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