Zwischen Angst und Aufbruch Furths Bürgermeister Andreas Horsche ist DDR-Zeitzeuge

Der Bagger ist für Andreas Horsche auch heute noch ein wertvolles Erinnerungsstück. Foto: Andreas Horsche

Die Mauer in Berlin, bevölkert von ausgelassenen Menschen - diese Bilder berührten heute vor 30 Jahren die Menschen auf der ganzen Welt. Auch Andreas Horsche, Bürgermeister von Furth, verfolgte als damals Elfjähriger gebannt die Nachrichten - allerdings in der ehemaligen DDR.

9. November 1989, 20 Uhr: Ganz (West-)Deutschland starrt gebannt auf den Fernsehbildschirm. Auch in einem Wohnzimmer in Eisenach erklingt die Tagesthemen-Melodie. Andreas, seine Mutter und die Oma haben das West-Fernsehen eingeschaltet und können nicht begreifen, was sie da sehen. Später kommt sein Vater nach Hause, der Elfjährige bestürmt ihn mit Fragen über Fragen.

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