Zweiter Wolbergs-Prozess Anonymes Schreiben sorgt für Wirbel am Landgericht Regensburg

Joachim Wolbergs Foto: dpa

Tag vier im zweiten Korruptionsprozess gegen Joachim Wolbergs: Erstmals äußert sich der suspendierte Regensburger Oberbürgermeister zu den konkreten Vorwürfen. Bis auf einen Fehler weist er alle Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft zurück.

"Ich habe viel aufgeschrieben und lese das vor, damit es wenig emotional wird", sagt Wolbergs am Donnerstag zu Verhandlungsbeginn am Landgericht Regensburg. Spätestens am Nachmittag klappt das nicht mehr. Als er die Umstände seiner Untersuchungshaft Anfang 2017 beschreibt, kippt die Stimme des suspendierten OB. Die Verhaftung in der Tiefgarage, die Unterbringung in der Psychiatrie in der JVA Straubing - all das lasse ihn bis heute nicht los.

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