Als Romy Stetter mit Klassenzimmer unter Segeln die Weltmeere bereiste, haben wir die 15-Jährige in den über sechs Monaten begleitet. Tausende Kilometer entfernt hat sie unseren Lesern die Welt mit ihren Augen gezeigt - einsame Inseln, traumhafte Blicke, Regenwald, Makroben, Völker und Volksstämme mit all ihren Mentalitäten, aber auch die von Menschenhand verursachte Vermüllung von vermeintlichen Paradiesen.

Mittlerweile sind einige Wochen vergangen in denen Romy wieder im familiären Alltag zurück ist und auch die letzten Schulwochen hat sie hinter sich gebracht. Im Übrigen war es für sie kein Problem das Klassenziel, trotz der langen Abwesenheit locker zu erreichen. Das liegt zum einen an ihren hervorragenden schulischen Leistungen, zum anderen auch daran, dass auf dem Segelschiff Thor genauso Unterricht und damit verbundene Klausuren stattfanden. Allerdings kann man nicht von einem normalen Schulalltag sprechen. Denn physikalische Gleichungen wurden per selbst durchgeführten Experimenten hergeleitet, Biologie und Geschichte greifbar erlebt und dass fremdsprachliche Qualitäten sich ausbauen ließen, versteht sich von selbst. Vor allem ist es aber die Schule des Lebens, in der Romy und ihre Segelklassenkameraden wohl Gleichaltrigen nun ein Stück weit voraus sind.

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