Zum Tag der Erfinder Visionäre aus Landshut

David Kammerl (links) und Michael Fuchs haben eine Cocktail-Misch-Maschine gebaut. Patentieren wollen sie den Apparat nicht, aber vermieten. Foto: privat

Ideen gibt es genug. Aber es muss schon eine besondere sein, damit aus ihr eine waschechte Erfindung wird. Solchen außergewöhnlichen Ideen ist die Landshuter Zeitung auf der Spur: Wir haben uns zum Tag der Erfinder am 9. November auf die Suche nach Visionären aus Landshut gemacht - und inspirierende Menschen entdeckt.

Erfinder brauchen einen gewissen Spieltrieb - so wie David Kammerl und Michael Fuchs. Die beiden haben eine Maschine gebaut, die Cocktails mischt. Das Prinzip: Auf einem angeschlossenen Smartphone wählt man einen von knapp 20 Cocktails aus. Man kann sogar angeben, ob er eher stark oder lieber schwach sein soll. Dann setzt sich das Glas in Bewegung. Über eine kleine Rutsche gleiten Eiswürfel - falls gewünscht - hinein. Die anderen Zutaten wie Wasser, Cola oder Säfte stehen auf der Rückseite und werden über einen Schlauch dazugepumpt. Ein Förderband schiebt das Glas unter die jeweilige Schnapsflasche. Dort dreht sich das Rädchen, das Stamperl fließt ins Glas. Nach knapp einer Minute ist der Cocktail fertig. Den Strohhalm muss man allerdings noch per Hand in das Getränk stecken. "Aber da haben wir schon eine Lösung", verrät Kammerl. Ein kleiner 3D-gedruckter Roboter soll den Job übernehmen. Er wird Teil der zweiten, verbesserten Version. Sie soll auch zwei Cocktails parallel herstellen können. Eine antialkoholische Ausführung gibt es übrigens auch.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 09. November 2018.

 

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