In den Jahren von 1979 bis 1985 lebt Freddie Mercury die meiste Zeit in München, nimmt in den Musicland-Studios mehrere Alben auf und feiert wilde Partys. Der oscargekrönte Film "Bohemian Rhapsody" mit Rami Malek in der Hauptrolle als Freddie Mercury dauert über zwei Stunden. Die Münchner Jahre werden hier auf zehn Minuten verkürzt. Freddie wird als abgestürzter und verzweifelter Rockstar dargestellt.

In München scheinen Kokain und kreativer Stillstand das Ende von Queen zu besiegeln. Sogar die Chance, beim bis dahin größten Rockkonzert der Geschichte, "Live Aid", aufzutreten, droht wegen Freddies Exzessen ungenutzt zu verstreichen. War Freddie Mercury in München körperlich und seelisch tatsächlich am Ende? Keineswegs!