Zu Ehren Oli Heins SSV Jahn vergibt Nummer 17 nie wieder

Stolz steht Jahn-Legende Oliver Hein vor der neuen Hochbande auf der Hans-Jakob-Tribüne, die ihm für seine außergewöhnliche Karriere beim SSV Jahn gewidmet wurde. Foto: Roßmann/SSV Jahn

Insgesamt 14 Jahre war der gebürtige Straubinger Oliver Hein beim SSV Jahn aktiv, seine gesamte Profikarriere verbrachte der heute 31-Jährige in Regensburg. Nach der abgelaufenen Saison beendete er seine Fußballerlaufbahn. Am Sonntag wurde dem Verteidiger eine besondere Ehre zuteil.

Der SSV Jahn Regensburg hat einen verdienten Spieler geehrt. Im Rahmen einer Abschiedsfeier wurde Oliver Hein, der seine gesamte Profikarriere beim Jahn verbracht hatte, am Sonntagabend für seine "außergewöhnliche Bindung" zum Jahn gewürdigt. Aktuelle und ehemalige Jahn Spieler, Mitarbeiter und Gremienmitglieder aus Heins langer Zeit beim SSV Jahn sowie viele Freunde und Familienangehörige waren vor Ort. Das teilte der Zweitligist am Montagabend mit.

Hein bekam drei Geschenke von seinem Ex-Klub. Neben einer Collage für sein Zuhause mit Impressionen von allen seinen Spielzeiten beim SSV Jahn und einer neuen Hochbande unter dem Dach der Hans Jakob Tribüne, auf dem unter anderem Heins Konterfei zu sehen ist, erwies der Verein dem Ex-Spieler eine ganz besondere Ehre: Heins Rückennummer 17 wird beim SSV Jahn Regensburg fortan nie wieder vergeben werden. Hein ist der erste Spieler in der Geschichte des Regensburger Zweitligisten, dessen Nummer gesperrt wird.

 

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