Zivilstreife wird im Zug fündig Rumäne hat Springmesser griffbereit

Dieses Springmesser haben Beamte der Bundespolizei sichergestellt. Foto: Bundespolizei

Fahnder der Bundespolizei haben am Freitag ein Springmesser sichergestellt und den Besitzer wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

Eine Zivilstreife der Bundespolizei kontrollierte im grenzüberschreitendem Zug von Prag nach München einen 36-jährigen Rumänen. Dabei stellten die Bundespolizisten ein Springmesser mit seitlich austretender Klinge fest, das der 36-Jährige griffbereit in seiner Hosentasche mitführte. Da der aus dem Griffstück herausragende Teil der Klinge länger als 8,5 Zentimeter war, handelte es sich nach dem deutschen Waffengesetz um ein verbotenes Messer. Nicht nur das Führen, auch Erwerb und Besitz sind in Deutschland verboten. Die Beamten stellten deshalb das Messer sicher und erstatteten Strafanzeige.

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