YouTube-Tipp Jede Woche ein neues Abenteuer bei „follow me.reports”

Aminata, Robin und Hannah (von links) stehen für „follow me.reports“ vor der Kamera. Foto: funk/follow me.reports

Im Reportage-Format „follow me.reports” stürzt sich jede Woche ein anderer Reporter in ein neues Abenteuer.

Mit Tarnfarben im Gesicht schmeißt sich Robin in eine Soldaten-Uniform und durchlebt ein Survival-Training der Bundeswehr. Einen Klick weiter begleitet Aminata eine junge Frau zum Schönheitschirurg. Sie ist mit ihren Lippen unzufrieden und lässt sich diese deshalb aufspritzen. Wieder einen Klick weiter begegnen wir Hannah. Sie hilft einem Bestatter bei der Arbeit und bereitet mit ihm einen Verstorbenen für seine Beerdigung vor.

Man sieht: Die Reporter des Reportage-Formats „follow me.reports“ von ZDFinfo und funk erleben facettenreiche Recherchen – und gehen jedes Mal an ihre Grenzen. Das Besondere: Die Moderatoren Robin, Aminata und Hannah nehmen immer die Fragen der Zuschauer mit, die sie vor einem Drehtermin vor allem auf ihrem Instagram-Account @followme.reports, sammeln. Dabei ist ihnen keine Frage zu blöd oder zu unverschämt. Sie nehmen kein Blatt vor den Mund und haken auch mal unangenehm nach. So zum Beispiel, als Aminata ein Kloster besucht und zwei frischgebackene Nonnen nach ihrer Einkleidungs- und Professfeier unverblümt fragt, warum sie für ihren Glauben auf Selbstbefriedigung verzichten.

Neben den Reportagen, in denen die Reporter in spannende Berufe hineinschnuppern oder hinter die Kulissen großer Unternehmen wie Amazon blicken, gibt es auch welche, in denen sie junge Menschen treffen, die einen Schicksalsschlag erlebt haben.

Die Reporter zeigen auch mal ihre Gefühle

Was die Reportagen so sehenswert macht: Sie zeigen echte Menschen, mit denen man sich als Zuschauer sofort identifizieren kann. So sprechen sie zum Beispiel mit einem jungen Geflüchteten über seine Kriegserlebnisse, mit einer Magersüchtigen über ihre Krankheit oder mit Jugendlichen, die in einem Heim aufwachsen. In jedem Fall verzichten die drei auf gestellte Distanz und lassen auch mal ihren Gefühlen freien Lauf.

Immer mittwochs um 15 Uhr erscheint eine neue Folge von „follow me.reports“ auf YouTube. Wer nicht auf neue Reportagen warten will, kann sich durch die alten Episoden klicken. Sie sind meist zeitlos, kurzweilig und auf jeden Fall sehr informativ. Einfach auf dem YouTube-Kanal des Reportage-Formats unter bit.ly/followmekanal vorbeischauen. Es lohnt sich!

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