Worpswede Von Malerei bis Torf: Worpswede ist mehr als nur ein Künstlerdorf

Torfkahnfahrer Manfred Sievers auf der Hamme. Foto: Axel Scheibe

Es ist sicher nicht die schlechteste Entscheidung, sich in Worpswede einer Ortsführung mit Daniela Platz anzuschließen. Bekannt als eines der reizvollsten Künstlerdörfer Deutschlands, trifft man zwar auch so auf Schritt und Tritt auf Kunst, Galerien und Ausstellungen.

Doch um etwas Ordnung in dieses "künstlerische Chaos" zu bringen, ist es sinnvoll, mehr über die Entwicklung des Ortes zu erfahren und die Künstler, denen Worpswede heute seine Bekanntheit verdankt, besser kennenzulernen. So ist es keineswegs ein Zufall, dass Platz ihren Rundgang am Heinrich-Vogeler-Haus beginnt. Den Einstieg bildet das Museum, das einen Ein- und Überblick über die verschiedenen Schaffensperioden Vogelers zeigt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 10. September 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 10. September 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading