Wörth/Straubing Die große Polderdebatte am 17. Juli

Auf einem Flutmuldendamm in der Wörther Au. Schon jetzt ist Stadtentwicklung rund um Wörth nur noch mit großer Rücksicht auf Hochwasser- und Naturschutz möglich. Dass man sich noch weiter einschränken soll, weil es anderswo an entsprechender Einsicht mangelt, ärgert viele Bürger. Foto: Nopper

Das Straubinger Tagblatt lädt am kommenden Mittwoch, 17. Juli, zur Podiumsdiskussion "Flutpolder - Überflüssige Monsterbauten oder überfällige Lebensretter" in die Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing ein.

Befürworter und Gegner sollen zu Wort kommen. Was erwarten sich die Teilnehmer und Zuhörer von dem Austausch? Sind Meinungsänderungen angesichts der bereits vielfach dargelegten Standpunkte überhaupt noch realistisch? Als Teilnehmer am Podium sind der Deggendorfer Landrat Christian Bernreiter und seine Regensburger Amtskollegin Tanja Schweiger angekündigt. IG-Sprecher Markus Hörner aus Geisling und der Landwirt Herbert Pfeffer aus Fischerdorf, das 2013 überflutet wurde, sollen als unmittelbar Betroffene gehört werden. Die Wasserbau-Professoren Andreas Malcherek und Peter Rutschmann wollen ihre fachlichen Standpunkte darlegen. Anschließend werden auch Publikumsfragen diskutiert.

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