Wörth an der Donau Sanierung der Kreisklinik im Winter beendet

Mit der "Patientenkurve" wird am PC schon eifrig geübt. Die Schwestern (im Bild mit Direktor Martin Rederer) werden die Informationen zur Behandlung und Pflege der Patienten ab 1. September digital sammeln. Foto: Raith

Alles im grünen Bereich. Die Bauarbeiten in der Kreisklinik verlaufen nach Plan, Programm und Vorstellungen. Das aufwendige Projekt der umfassenden Erneuerung, im Februar 2015 gestartet und mit rund 18,7 Millionen Euro veranschlagt, nähert sich allmählich der finalen Phase.

"Wir werden voraussichtlich in den Wintermonaten die Endstation erreichen", kündigt Direktor Martin Rederer den baldigen Abschluss eines langen Weges an. Die stärkste Säule ist und bleibt allerdings die hohe Akzeptanz - der wichtigste Indikator für Qualität, Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit. Nach der aktuellen Bilanz nahmen in den ersten sieben Monaten um 6,7 Prozent mehr Patienten als im Vorjahr die Hilfe der Ärzte und des Pflegepersonals in Anspruch.

Kabel hängen in einem abgeschlossenen Zimmer von den Wänden, das im kommenden Jahr als Aufwachraum Verwendung finden wird, Geräte und Maschinen stehen einsatzbereit an allen Ecken und Enden, im Außenbereich liegen gesammelter Bauschutt und verbrauchtes Material zur Entsorgung bereit. Die Handwerker haben im Hospital nach wie vor gut zu tun. Für das Krankenhaus, bemerkt Martin Rederer, sind Renovierungsmaßnahmen immer eine enorme Herausforderung, weil sich Belastungen, Beeinträchtigungen und Störungen in engen Grenzen halten müssen. Abweichungen von der Prioritätenliste sind nicht zulässig: Genesungsprozess, Gesundheit und Wohl der Patienten stehen an erster Stelle.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 11. August 2018.

 
 

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