Radfahrer und Fußgänger leben in der Stadt bisweilen gefährlich. 16 Wörther Familien haben sich daher zusammengeschlossen, sie wollen die Verkehrssicherheit erhöhen. In der Stadtratssitzung am Donnerstag stellte die Initiative ihre zentralen Standpunkte vor.

Martin Kramer legte dem Gremium kurz dar, wie es zu der Interessengruppe "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt" gekommen ist. Immer wieder habe er bei Radfahrten mit seinen Kindern haarsträubende Erfahrungen gemacht, berichtete der Anwohner. Er erzählte von drängelnden, hupenden, haarscharf vorbeiziehenden Autos. Einmal sei ein Kieslaster ohne Rücksicht auf Verluste vorbeigedonnert, ein entgegenkommendes Auto völlig ignorierend.

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