New York im Koma Wörther Musiker Tobias Meinhart erlebt eine Geisterstadt

Nichts staut sich hinter dem Rockefeller Center mitten in Manhattan: Nur die Reklame der berühmten Radio City Music Hall leuchtet wie zum Trotz. Foto: Laura Mariana Meraz

Der Lockdown kam wie ein Schlag: Von einem Moment auf den anderen erstarrte die Stadt, die sonst niemals schläft. New York, Handelsmetropole, Schmelztiegel, quirliges Laboratorium der Moderne und schlagendes Herz der westlichen Popkultur begab sich am 13. März in einen tiefen Schlummer, aus dem es bis heute nicht erwacht ist: Bürgermeister Bill de Blasio versetzte den Big Apple ins künstliche Koma.

Der Wörther Jazz-Saxofonist Tobias Meinhart und seine Frau, die mexikanische Foto-Journalistin und Videokünstlerin Laura Mariana Meraz sind zwei von 8,4 Millionen Menschen, die nun feststecken. Eine unwirkliche Situation. "Plötzlich steht das öffentliche Leben still", sagen sie über Videochat. Das Hauptverkehrsmittel, die U-Bahn, sollte nur noch in unbedingt notwendigen Fällen genutzt werden, nachts war sie ganz stillgelegt. Das lässt den Bewegungsradius auf einen Schlag sehr eng werden.

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