Wörth an der Donau Landwirte in der Donau-Ebene brauchen ihre Brunnen

Oben schön grün - im Untergrund aber geradezu zwiespältig: Die Wörther Au ist halb Schotter, halb Auenboden und kompliziert zu bewirtschaften. Foto: Nopper

Landwirt Heinrich Weikl aus Giffa ist bis jetzt zufrieden mit der Ernte. Das Wintergetreide habe vernünftige Erträge gebracht, auch weil er bei der größten Hitze in künstliche Beregnung investiert hat. Gerade über die landwirtschaftlichen Brunnen wurde aber zuletzt viel gestritten. Die Vorschriften werden strenger.

Man muss zuerst das Schwemmland verstehen, von dem die Bauern in der Donauebene ihr Auskommen erwirtschaften. Was für den unkundigen Betrachter einheitlich bewachsen wirkt, ist geologisch gesehen zweigeteilt: Weikl unterscheidet die eher feinsandige Donau-Aue vom gröberen Schotter: "Im Auenboden ist ein gewisser Lößanteil, der Grundwasser für die Pflanzen nach oben fördern kann. Das Geröll dagegen hat so gut wie gar keine Kapillarität und eine entsprechend geringe Feldkapazität."

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